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Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI)

4.0008.000 € / MonatStudium Geodäsie + Referendariat + StaatsexamenIngenieurwesen & Technik
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Berufsprofil

ÖbVI sind freiberufliche Vermessungsingenieure mit hoheitlicher Befugnis: Sie dürfen Grundstücksgrenzen amtlich feststellen, Teilungsvermessungen durchführen und Gebäudeeinmessungen vornehmen. Eine Art Notar der Vermessung.

Was machst du als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI)?

  • 1Katastervermessungen (hoheitlich)
  • 2Grundstücksteilungen
  • 3Gebäudeeinmessungen
  • 4Grenzfeststellungen
  • 5Amtliche Lagepläne
  • 6Ingenieurvermessungen
  • 7Bodenordnung
  • 8Digitale Katasterführung

Was musst du als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) können?

GeodäsieKatasterrechtVermessungstechnikGPS/GNSSGISVerwaltungsrechtUnternehmensführungKommunikation

Welche Karrierewege hast du als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI)?

  • Eigenes Vermessungsbüro (sehr lukrativ)
  • Büropartner
  • Sachverständige/r
  • Katasteramt
  • Professor/in

Wie läuft ein Tag als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) ab?

Grundstücksvermessung: Grenzpunkte einmessen, Kataster aktualisieren, amtlichen Lageplan erstellen.

Hat der Beruf Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) Zukunft?

Hoheitliche Aufgabe mit Monopolcharakter. Sehr lukrativ.

Wo findest du Jobs als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI)?

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